Die Arbeit an der Anlage

Es gibt fünf Termine in der Woche, an denen die verschiedenen Gruppen an der Anlage arbeiten. Je nach Stundenplan kann sich das allerdings ändern.

Miniaturfiguren auf den "Gorleben"-Modulen
Polizisten auf den "Gorleben" Modulen
Gearbeitet wird in den Werkräumen der Schule am Schlosspark über der ‚Olympia’-Turnhalle in Teams à zwei Personen an einem "Modul".

Module sind genormte Teilstücke einer Gesamtanlage. Das hat den Vorteil, dass man die Anlage im abgebauten Zustand leicht transportieren und individuell verändern (Neues einfügen, Altes entfernen) kann.

Zum Bau eines Moduls mit Schienen, Elektrik und Landschaft benötigt man zwischen einem und zwei Jahren, bei großem Detailreichtum auch mal vier Jahre.

Herr Greuel überprüft die Elektrik
Durch den Bau solcher Module erlangt man vielseitige handwerkliche und kreative Fertigkeiten.
Doch auch Teamfähigkeit wird trainiert, denn es wird gemeinsam etwas geschaffen.

Unsere Arbeit besteht jedoch nicht nur aus dem Bau neuer Module, von Zeit zu Zeit müssen alte Module in Stand gesetzt oder überarbeitet werden.

Hinzu kommen noch der Wettbewerb "Modellbau & Schule" an dem wir regelmäßig teilnehmen, und alljährlich unsere "Belohnungsfahrten" nach der Ausstellung zu Messen oder großen Schauanlagen.

Unser Zeitplan ist also ziemlich eng gestrickt:
Neue Module planen und bauen, Alte in Stand setzen, Beiträge für den Wettbewerb bauen, unsere eigenen Veranstaltungen vorbereiten und durchführen, reisen…
Damit sind wir das ganze Jahr gut beschäftigt.





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