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Sportlich, sportlich...

...ging's am Ratsgymnasium beim alljährigen Sportfest zu

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Das diesjährige Sportfest unter der Leitung der beiden Sportlehrerinnen Gabriele Bruns und Petra Vollbrecht fand für die Jahrgänge 6 bis 8 bei schönstem Sommerwetter statt. Nachdem die Schülerinnen und Schüler bereits in ihrem jeweiligen Sportunterricht die lange Strecke von 800m gelaufen waren, musste jetzt der klassische Dreikampf absolviert werden: Sprint, Wurf und Sprung. Beim Sprung konnte man zwischen Weitsprung, Hochsprung und Standweitsprung wählen. Beim Wurf mussten sich die Athletinnen und Athleten zwischen Schleuderball, Schlagball oder Seilspringen entscheiden. Wer die Sprintstrecke nicht schnell genug laufen konnte, hat im November die Möglichkeit, stattdessen 50m zu schwimmen. Entsprechend der verschiedenen Altersgruppen können die Schülerinnen und Schüler drei verschiedene Leitungsniveaus erreichen. Daraus werden die Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold errechnet. Es herrschte ein fröhliches Treiben im Stadion an der Jahnstraße und in unserer Sporthalle. Alle RGS-Sportlehrerinnen und -lehrer waren auf die verschiedenen Wettkampfstationen verteilt und wurden bestens von den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9a und 9b unterstützt. Andere waren als Klassenpaten eingeteilt, die ihre Klassen zeitsparend durch den Wettkampf führten. Die Schülerinnen und Schüler des Sport-P5-Kurses waren als Zeitnehmerinnen und Zeitnehmer an der 50 bzw. 100m-Strecke tätig. Durch diese vielfältige Unterstützung und die Hilfe der älteren Mitschülerinnen und -schüler lief der Wettbewerb reibungslos und zügig ab. Danach fanden dann unter lauten Anfeuerungsrufen die Jahrgangs-Pendelstaffeln statt. Die Siegerklassen durften einen Pokal in Empfang nehmen, der jetzt die jeweiligen Klassen ziert. Die Sieger der Staffelläufe waren die Klasse 6a mit 2:08 Minuten, die 7d mit 2:04 Minuten und die 8b mit 1:54 Minuten Es war ein gelungenes Sportfest! Vielen Dank an die Helferinnen und Helfer sowie den Schulsanitätsdienst, der sich glücklicherweise nur um kleinere Verletzungen kümmern musste.

P. Vollbrecht

Siebtklässler des RGS in der JuniorAkademie in Loccum

In den Herbstferien „Grenzen verschoben und Horizonte erweitert“

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Gruppenarbeit, freie und fragende sowie entwickelnde Gespräche, Exkursion, gegenseitige Vorträge, Plakatpräsentation…. Klingt das nicht eigentlich nach Schule? Und doch haben zwei Schüler unserer Schule ganz freiwillig mit diesen und anderen Methoden dem Thema Digitalisierung eine ganze Woche ihrer Herbstferien gewidmet. Als Teilnehmer an der Deutschen JuniorAkademie, die von der Evangelischen Heimvolkshochschule Loccum ausgerichtet wurde, haben sich Tim Oswald (7d) und Lukas Hasse (7a) unter dem Oberthema „Grenzen verschieben und Horizonte erweitern“ in ihrem Workshop „Digitalisierung - ready for release?!“ mit den Chan-cen und Risiken, die der Einzug digitaler Medien in Industrie und Alltag der Men-schen mit sich führt, beschäftigt. Sie haben sich unter anderem mit Themenkomplexen wie Datenschutz, Cybermobbing und Bildung 4.0, aber auch in vermeintlichem Kontrast dazu mit den Bereichen Religion, Glaube und Kirche inhaltlich intensiv auseinandergesetzt und dabei den Sinn und die Notwendigkeit einer Gemeinschaft herausgearbeitet. In einer Abschlusspräsentation wurden die Ergebnisse am letzten Tag der Arbeitswoche Eltern, Lehrern und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Aufmerksam wurden die beiden Jungen auf die JuniorAkademie durch Hinweise ihrer Lehrkräfte. Eine Teilnahme setzt nämlich voraus, dass die Lehrer Kinder mit besonderen Interessen und Begabungen für die JuniorAkademie vorschlagen und ihre Eignung in einem Empfehlungsschreiben begründen. Laut Aussage der Kinder gab es jedoch in dem straffen Arbeitsplan der Woche auch Zeit für Spiel und Party. Unseren beiden Teilnehmern hat besonders gut die Zusammenarbeit mit den anderen Kindern gefallen, die, wie sie selbst, neugierig, interessiert und bereit waren, sich auf Neues und eine intensive Auseinandersetzung mit verschiedensten Facetten ihres Themas einzulassen. „Ich würde mich sehr freuen, wenn ich nächstes Jahr wieder eine Empfehlung für die JuniorAkademie von meinen Lehrern bekäme“, fasste Tim Oswald seine Eindrücke von der Loccumer Zeit zusammen. Auch Lukas Hasse war begeistert von der Woche und wäre im nächsten Jahr gern wieder dabei.

 

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